Informationen zu Corona

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 30. Juni 2021

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 23. Juni 2021

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 16. Juni 2021

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 31. Mai 2021

Notbremse und  Saarland-Modell

Die aktuell geltenden Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz richten sich nach der vom RKI ausgewiesenen 7-Tage-Inzidenz (RKI-Dashboard). 
7-Tage-Inzidenz Landkreis Saarlouis laut RKI:
•    25.05.2021, 3.12 Uhr: 92,1
•    24.05.2021, 9.00 Uhr: 98,8
•    23.05.2021, 9.00 Uhr: 99,3
•    22.05.2021, 9.00 Uhr: 102,9
•    21.05.2021, 9.00 Uhr: 92
•    20.05.2021, 9.00 Uhr: 113
•    19.05.2021, 9.00 Uhr: 107


Damit ein Landkreis wieder zum Saarlandmodell zurückkommen kann, müssen die Inzidenzwerte 5 aufeinanderfolgende Werktage am Stück unter 100 bleiben. Sollte sich diese Entwicklung in den kommenden Tagen fortsetzen, ist eine Lockerung zu Beginn der nächsten Woche möglich.
Folgende Dinge könnten aufgrund des Saarland-Modells in der kommenden Woche möglich sein. 
Hier eine Zusammenfassung:


•    Im öffentlichen Raum ist, wenn der Abstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann, beim Kontakt mit einer nicht zum Haushalt gehörenden Person das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend. Die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich ist ein Mindestabstand zu anderen Personen von eineinhalb Metern einzuhalten. Ausgenommen von der Einhaltung des Mindestabstands sind Kontakte zu Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft sowie Verwandten in gerader Linie, Geschwistern, Geschwisterkindern und deren jeweiligen Haushaltsangehörigen (familiärer Bezugskreis).


•    Private Treffen sind mit drei Haushalten möglich, wobei zwei Haushalte zum gleichen familiären Bezugskreis gehören müssen. Maximal dürfen sich fünf Personen treffen, wovon nur eine nicht aus dem familiären Bezugskreis stammen darf. Kinder unter 14 Jahren zählen ebenso wie vollständig Geimpfte oder Genesene nicht. Ehe- oder Lebenspartner und nichteheliche Lebensgemeinschaften, die nicht zusammen wohnen, gelten bei diesen Treffen als ein gemeinsamer Haushalt.


•    Bei Haushalten, denen bereits vier oder mehr Personen angehören, dürfen abweichend zwei weitere Personen, wovon höchstens eine nicht aus dem familiären Bezugskreis des gastgebenden Haushaltes stammen darf, gleichzeitig anwesend sein. Vollständig Geimpfte oder Genesene zählen nicht mit.


•    Private Zusammenkünfte sind im Außenbereich mit einer Teilnehmerzahl von bis zu 10 Personen zulässig, sofern alle Teilnehmer einen negativen Schnelltest* vorlegen können. Vollständig Geimpfte oder Genesene zählen nicht mit.


•    Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind im Außenbereich mit einer Teilnehmerzahl von bis zu 10 Personen zulässig, sofern alle Teilnehmer einen negativen Schnelltest* vorlegen können. Diese Veranstaltungen sind bei der Ortspolizeibehörde anzumelden.


•    Hotels und Campingplätze öffnen unter bestimmten Voraussetzungen wieder. 


•    Der Einzelhandel wird geöffnet. Dabei ist anhand der Verkaufsfläche ein Kunde pro 15 Quadratmetern zulässig. Bei Einhaltung des Mindestabstandes sind vier Personen unabhängig von der Gesamtfläche stets zulässig. Das Betreten der Ladengeschäfte ist lediglich unter Vorlage eines negativen tagesaktuellen Schnelltests*möglich. Von der Testpflicht ausgenommen sind lediglich Bereiche, die der Grundversorgung dienen. Hierzu zählen:
o    Lebensmittelhandel, Getränkemärkte und Wochenmärkte
o    Abhol- und Lieferdienste
o    Tierbedarfs- und Futtermittelmärkte
o    Banken
o    Apotheken, Drogeriemärkte, Sanitäts- und Reformhäuser
o    Optiker und Hörgeräteakustiker
o    Post und sonstige Annahmestellen des Versandhandels
o    Tankstellen und Raststätten
o    Reinigungen und Waschsalons
o    Zeitungskioske und Zeitungsverkaufsstellen
o    Online-Handel
o    Babyfachmärkte
o    Werkstätten und Reparaturannahmen
o    Heilmittelerbringer und Gesundheitsberufe
o    Großhandel
o    karitative Einrichtungen


•    Die Erbringung körpernaher Dienstleistungen ist nur mit einem negativen Schnelltest* gestattet. Nach Art der Behandlung ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.


•    Der Betrieb von Fahrschulen ist erlaubt, allerdings muss ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

 

•    Gaststätten und Gastronomiebetriebe dürfen sowohl im Außen- als auch im Innenbereich wieder öffnen. Die Bewirtung im Innenbereich ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung an einem festen Sitzplatz möglich. Pro Tisch dürfen maximal 10 Personen zusammensitzen. Gäste müssen einen tagesaktuellen negativen Schnelltest* vorweisen und jenseits des festen Sitzplatzes einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen.


•    Freizeit- und Amateursport einschließlich Tanzunterricht ist für den Trainingsbetrieb wie folgt zulässig:
o    Kontaktfrei (unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln) im Außenbereich
o    Kontaktfrei (unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln) im Innenbereich bei Vorlage eines Schnelltests*
o    Mit Kontakten und Zweikämpfen im Außenbereich bei Vorlage eines Schnelltests*
o    Im Innen- und Außenbereich kann ein Sportler je 15 Quadratmeter trainieren


•    Fitnessstudios und vergleichbare Sporteinrichtungen können (unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln) öffnen:
o    Trainieren können alle, die einen Schnelltest* vorlegen
o    Je 15 Quadratmeter ist ein Sportler zugelassen
•    Kontaktfreie Angebote zur kulturellen Betätigung in Gruppen sind im Außenbereich zulässig. Die Nutzung von Blasinstrumenten oder das Ausüben von Gesang bleiben weiterhin untersagt.


•    Theater, Konzerthäuser und Kinos dürfen für Besucherinnen und Besucher unter Vorlage eines negativen Schnelltests* wieder öffnen.


•    Die Spielplätze bleiben weiterhin geöffnet. Dabei ist auf die Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln zu achten.


•    Freibäder dürfen im Rahmen der geltenden Abstands- und Hygienevorschriften wieder öffnen. Alle Besucher müssen einen negativen tagesaktuellen Schnelltest* vorweisen.


•    Die Nutzung von Blasinstrumenten sowie Chorproben im Außenbereich sind kontaktfrei wieder erlaubt.


•    Gottesdienste und Gebete mit mehr als 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmern unterliegen nicht mehr der Anmeldepflicht bei der Ortspolizeibehörde. Ausgenommen hiervon sind Bestattungen.

 

*Negative Schnelltests gelten als aktuell und damit gültig, wenn sie maximal 24 Stunden alt sind. 


Personen, die vollständig gegen das Corona-Virus geimpft sind (zweite Impfung muss mindestens zwei Wochen zurückliegen) oder Genesene (die in den letzten sechs Monaten nachweislich eine Corona-Infektion überstanden haben und deren positiver PCR-Test mindestens 28 Tage zurückliegt), können Einrichtungen auch ohne Vorlage eines tagesaktuellen negativen Schnelltests besuchen.


Als Nachweis dient bei den Geimpften der Impfausweis, solange es keine digitale Lösung gibt. Genesene können die Benachrichtigung vom Gesundheitsamt oder einen Beleg vom Hausarzt vorweisen.


Diese Regelungen können sich aufgrund der Infektionslage kurzfristig ändern. Tagesaktuelle Informationen finden Sie unter www.corona.saarland.de – Für die oben aufgeführten Punkte gibt es keine Garantie auf Vollständigkeit.  Diese Regelungen greifen nur, wenn bis einschließlich Samstag die Inzidenzwerte weiter unter 100 bleiben. Ansonsten gilt weiterhin die Regelung der Bundesnotbremse. 
 

Nutzung der Hallen und Dorfgemeinschaftshäuser - Saarland Modeel

Wird die Notbremse aufgehoben und tritt das Saarland Modell wieder in Kraft, können die Hallen, Sportplätze und Dorfgemeinschaftshäuser wieder genutzt werden. Hierzu ist ein Hygienekonzept notwendig. Ebenfalls sind Trainings- und Sportbetrieb bei der Ortspolizeibehörde per E-Mail (ordnungsamt@rehlingen-sierbsurg.de) anzuzeigen. Da einige Hallen als Test-  und Impfzentrum genutzt werden, können  Trainingszeiten wie vor der Pandemie nicht in allen Bereichen angeboten werden. Hier ist es wichtig dies zu koordinieren und abzustimmen. Wir bitten hierfür für Verständnis.

 

 Bei der entsprechenden Personananzahl und auch Tätigkeit gelten die Vorgaben des Saarlandmodells.  Weitere Informationen hierzu finden Sie ebenfalls auf unserer Webseite.

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 26. Mai 2021

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 19. Mai 2021

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 11. Mai 2021

Die Notbremse tritt am 24. April 2021 im Landkreis Saarlouis in Kraft!

Im nachfolgenden Video fasst der 1. Beigeordnete Joshua Pawlak die wichtigsten Eckpunkte zusammen. Im Verlauf finden Sie ebenfalls weitere Details und Informationen zur Notbremse. Sie können sich ebenfalls über die Webseite www.corona.saarland.de über weitere Maßnahmen informieren. Bei speziellen Fragen, die die Gemeinde Rehlingen-Siersburg betreffen, steht Ihnen die Ortspolizeibehörde unter ordnungsamt@rehlingen-siersburg.de zur Verfügung.

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 27. April 2021

Überschreitet in einem Landkreis oder im Regionalverband Saarbrücken an drei aufeinander folgenden Tagen laut Robert-Koch-Institut (RKI) die 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100, so gilt dort ab dem übernächsten Tag folgendes: „Die Öffnung von Einrichtungen wie Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Musikclubs, Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten sowie entsprechende Veranstaltungen sind untersagt. Dies gilt auch für Kinos mit Ausnahme von Autokinos.“ Das Eintreten der im Bundesgesetz bestimmten Lage stellt im Saarland das zuständige Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MSGFF) fest. Dieser Fall wird bereits am morgigen Samstag, den 24. April für den Regionalverband Saarbrücken, die Landkreise Saarlouis, Neunkirchen und St. Wendel eintreten.

 

Sinkt in dem entsprechenden Landkreis beziehungsweise im Regionalverband Saarbrücken die 7-Tage-Inzidenz unter den Wert von 100 an fünf aufeinander folgenden Werktagen, so treten dort ab dem nächsten Tag die Beschränkungen außer Kraft. Weiterhin sind die Regelungen der Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie des Saarlandes zu beachten

 

Regelungen für Schulen und Kitas

Am 23. April 2021 ist das geänderte Bundesinfektionsschutzgesetz mit der sogenannten „Corona-Notbremse“ in Kraft getreten.

Es umfasst ab  einer 7-Tage-Inzidenz von 100 Regelungen, die auch für den Schul- und Kitabetrieb im Saarland maßgeblich sind. Ergänzend hat die Landesregierung entschieden, den Wechselunterricht an den Schulen zunächst bis zum 8. Mai grundsätzlich weiterzuführen.

Das Bundesinfektionsschutzgesetz regelt die Schließung von Schulen und Kitas ab einer 7-Tages-Inzidenz von 165. Liegt der vom Robert-Koch-Institut (RKI) ermittelte 7-Tages-Inzidenzwert in einem Landkreis an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 165, muss an den Schulen grundsätzlich von Wechselunterricht in Präsenz auf Distanzunterricht umgestellt werden. Ab dem fünften Tag nach dem Überschreiten des Schwellenwertes ist Präsenzunterricht untersagt. Ausnahmen gibt es für Abschlussklassen und Förderschulen, für die weiterhin Präsenz- bzw. Wechselunterricht in den bisherigen Beschulungsmodellen stattfindet. Der Kita-Betrieb ist in diesem Fall laut Bundesgesetz auf Notbetreuung umzustellen. Auch an den Schulen wird ein pädagogisches Angebot bzw. Nachmittagsbetreuung vorgehalten. Wenn  an fünf aufeinander folgenden Werktagen der Schwellenwert  von 165 unterschritten ist, werden die beschriebenen Beschränkungen zum übernächsten Tag aufgehoben.

 

Ausnahmeregelungen für Förderschulen und Abschluss-Schüler*innen

An den Förderschulen werden wie bisher je nach Förderschwerpunkt die Beschulungsmodelle in Absprache mit der Schulaufsicht standortspezifisch festgelegt. Die Jahrgangsstufen 9 und 10 an den Gemeinschaftsschulen sowie vergleichbare Jahrgangsstufen beziehungsweise Lerngruppen an den  Förderschulen bleiben grundsätzlich weiterhin im Wechselunterricht. An den  beruflichen Schulen werden die Abschlussklassen der Fachoberschule, der  Fachschulen, der Berufsfachschulen, der höheren Berufsfachschulen, der Berufsschulen und der Ausbildungsvorbereitung weiter im Wechselunterricht beschult. Für die Schüler*innen des Abiturjahrgangs 2022 findet Wechselunterricht in Präsenz statt, ebenso für die entsprechende Jahrgangsstufe an beruflichen Schulen.

 

Pädagogisches Angebot, Kita-Notbetreuung und Übernahme von Elternbeiträgen

Liegt der 7-Tages-Inzidenzwert laut RKI in einem Landkreis an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 165, sind Erziehungsberechtigte erneut aufgerufen, ihre Kinder zuhause zu betreuen. Es gilt der Grundsatz: Wer sein Kind zuhause betreuen kann, soll das tun. Das pädagogische Angebot an den Grundschulen gibt es aber weiterhin, Nachmittagsbetreuung findet ebenfalls statt. Gleiches gilt für die Klassenstufen 5 und 6 der Gemeinschaftsschulen und Gymnasien. Das pädagogische Angebot am Vormittag und die Nachmittagsbetreuung können Schüler*innen, bei denen keine häusliche Betreuung möglich (z.B. wegen Berufstätigkeit der Erziehungsberechtigte) oder kein geeigneter Arbeitsplatz bzw. kein geeignetes Umfeld für das Lernen von zuhause vorhanden ist, weiterhin in Anspruch nehmen. An den Kitas wird eine Notbetreuung eingerichtet. Sie kann analog zum pädagogischen Angebot in Anspruch genommen werden. Der Ministerrat hat sich für den Fall des Aussetzens des Regelbetriebes in Kindertagesstätten bei einer Inzidenz über 165 auf Vorschlag des MBK im Grundsatz auf Übernahme der Elternbeiträge für die Tage geeinigt, an denen das Betreuungsangebot nicht in Anspruch genommen wird. Die genaue Ausgestaltung der Erstattungsregelung obliegt den laufenden weiteren Beratungen.

Ausweitung der Testpflicht auf die Schüler*innen der Grund- und Förderschulen

Mit Inkrafttreten des Bundesinfektionsschutzgesetzes gilt eine bundesweite Testpflicht an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen. Die bereits bestehende allgemeine Testpflicht an den saarländischen Schulen wird somit auf die Schüler*innen der Grund- und Förderschulen ausgeweitet. An Grund- und Förderschulen wird dazu die Umsetzung des bisherigen Testverfahrens für die Schüler*innen weiter beibehalten. Das bedeutet, dass Ärzt*innen, Apotheker*innen und Fachpersonal unter ärztlicher Aufsicht den Abstrich vornehmen. Die allgemeine Testpflicht an Schulen gilt auch in den Notbetreuungsangeboten.

 

Regelungen für die Schüler*innenbeförderung

Ab einer 7-Tage-Inzidenz von 100 gilt laut Bundesinfektionsschutzgesetz im ÖPNV bzw. bei der Schüler*innenbeförderung für alle Fahrgäste die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske oder einer vergleichbaren Maske. In Abstimmung mit dem MSGFF wird das MBK die notwendigen Masken insbesondere auch in kindgerechter Größe beschaffen und den Schulen schnellstmöglich zukommen lassen. Leider sieht der  Bundesgesetzgeber  keine Vorlaufzeiten oder Übergangsfristen vor, sodass diese Regelung in weiten Teilen des Landes ab Montag, den 26. April zur Anwendung kommen wird.

Quelle: corona.saarland.de

 

Hallen, Dorfgemeinschaftshäuser und weitere gemeindeeigene Gebäude bleiben geschlossen

Die o.g. Gebäude sind aufgrund der Notbremse für den Vereinssport und private Tätigkeiten gesperrt.

Wird das Saarland Modell durch die Bundesnotbremse komplett aufgehoben

Nein. Das Saarland-Modell gilt in den Landkreisen / im Regionalverband Saarbrücken angepasst weiter. Das Saarland-Modell ist nach wie vor Steuerungsmodell in der Pandemiebekämpfung. Durch das Bundesrecht werden bei Inzidenzen ab 100 nur einzelne Paragraphen gebrochen.

Sollte in einem Landkreis die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tage unter 100 liegen greift die Bundesnotbremse am übernächsten Tag nicht mehr. Grundlage für die Bundesnotbremse wie auch für das Saarland Modell sind die vom RKI veröffentlichten Zahlen des Dashboards.

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 21. April 2021

Priorisierungsgruppe 3 – Impfen

  • Über 60-Jährige
  • Personen mit behandlungsfreien in Remission befindlichen Krebserkrankungen, wenn die Remissionsdauer mehr als fünf Jahre beträgt,
  • Personen mit Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen oder rheumatologische Erkrankungen,
  • Personen mit einer Herzinsuffizienz, Arrhythmie, einem Vorhofflimmern, einer koronaren Herzkrankheit oderarterieller Hypertonie,
  • Personen mit zerebrovaskulären Erkrankungen (wie Schlaganfälle/Hirnschläge) oder anderen chronischen neurologischen Erkrankung,
  • Personen mit Asthma bronchiale, mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung oder Personen mit Diabetes mellitus (mit HbA1c < 58 mmol/mol oder< 7,5%)
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 30),
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem CoronavirusSARS-CoV-2 besteht,
  • bis zu zwei enge Kontaktpersonen von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person
  • Personen in relevanter Position in Regierungen, Verwaltungen und den Verfassungsorganen, in Streitkräften, bei der Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und THW, Justiz
  • Personen in relevanter Position in Unternehmen der kritischen Infrastruktur, im Apotheken und Pharmawirtschaft, öffentliche Versorgung und Entsorgung, Ernährungswirtschaft, Transportwesen, Informationstechnik und Telekommunikation
  • Erzieher und Lehrer
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko (Labore) und ohne Betreuung von Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten
  • Personen, die im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind,
  • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und als Lehrkräfte tätig sind
  • Personen mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen.
     
    Anmeldung
    Sie haben zwei Möglichkeiten, sich auf die Impfliste setzen zu lassen:
  • Über unsere Hotline unter Telefon: 0681 501-44 22 oder 0800 999 15 99
  • Online über ein Buchungssystem www.corona.saarland.de
  • Ein Impflisteneintrag oder ein Impftermin kann über das Buchungssystem gelöscht werden. Eine Terminverschiebung (aus dringenden Gründen) ist nur über die Hotline möglich.
  • Eine Eintragung oder Löschung des Impflisteneintrags per E-Mail ist nicht möglich.

Saarland-Modell: Landesregierung verschärft gelbe Ampelphase

 

Ministerrat tagte gemeinsam mit Expertenkreis

Am Freitagabend (16.04.21) beriet sich der Ministerrat gemeinsam mit den Expertinnen und Experten, um die aktuelle Situation im Saarland zu analysieren und zu beraten und beschloss auf der Grundlage dieser Beratung am Samstag (17.04.21) die derzeit gültige Rechtsverordnung, aufgrund des gesteigerten Infektionsgeschehens, um eine Woche zu verlängern und an einigen Stellen zu verschärfen.

Somit bleibt es zwar bei der bisherigen Ampelstufe gelb, aber die Landesregierung verschärft einige Regelungen, das Testangebot und die Testpflicht werden ausgeweitet.

Die Landesregierung appelliert an die Bevölkerung, die derzeitigen Maßnahmen weiter konsequent einzuhalten und wo immer möglich, im privaten und beruflichen Umfeld, die Kontakte weiter zu reduzieren. Zudem bittet die Landesregierung von dem großen und bundesweit einmaligen Testangebot, mit über 400 kostenlosen Testmöglichkeiten im gesamten Saarland, Gebrauch zu machen. Dies gilt auch für Bereiche, bei denen derzeit keine verpflichtende Testpflicht vorgeschrieben ist, wie zum Beispiel bei privaten Treffen in den eigenen vier Wänden. Zusätzlich wird dringend empfohlen, die Kontakte auf einen möglichst gleichen Personenkreis zu beschränken.

Der Ministerrat hat folgende Änderungen der Rechtsverordnung beschlossen:

  • Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2 oder höherer Standards in allen Bereichen, in denen bisher die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bestand.
  • Keine Ausnahmen mehr bei der Testpflicht in der Außengastronomie, Theater und Konzerten - Alle Personen müssen ein negatives Testergebnis vorlegen.
  • Ausweitung der Kontrollmaßnahmen durch die Vollzugspolizei
  • Vorbereitung einer Testpflicht an den Grund- und Förderschulen und freiwilliges Testangebot an den Kindertageseinrichtungen.

    Quelle: corona.saarland.de

Das Saarland-Modell

Die "Saarland-Ampel"

Kontaktbeschränkungen alleine können nicht der Königsweg sein. Mit dem Saarland-Modell sollen neue Wege in der Pandemiebekämpfung beschritten werden. So sollen verschiedene Bereiche des öffentlichen Lebens in Verbindung mit Testungen wieder möglich sein. Durch eine gut aufgestellte Infrastruktur verfügen wir im Saarland über die besten Voraussetzungen für dieses Modellprojekt. Beim Testen wie auch beim Impfen gehört das Saarland zur Spitzengruppe in Deutschland. Bis genügend Menschen ein Impfangebot bekommen, bieten uns die Tests als Sicherheitsnetz gute Chancen auf mehr Normalität, ohne die Kontrolle über die Pandemie zu verlieren. Wenn wir mit dem landesweiten Saarland-Modell Erfolg haben und es uns gelingt, das Infektionsgeschehen so über einen längeren Zeitraum im Griff zu haben, wird es weitere Öffnungsschritte geben können. Es kommt dabei auf uns alle an, dass wir verantwortungsbewusst mit den Lockerungen umgehen und sich die Lage nicht wieder zuspitzt. Corona ist leider noch immer nicht vorbei – wenn wir jetzt die Vorsicht über Bord werfen, droht uns gerade im Hinblick auf die Verbreitung der Mutationen ein Rückfall. Mit dem Saarland-Modell ist nach und nach auch eine verantwortungsvolle Rückkehr zu mehr Freiheit im Alltag der Menschen möglich.

 

Das Saarland-Modell im Überblick:

  • Private Zusammenkünfte und Veranstaltungen im Außenbereich: Maximal 10 Personen, wenn alle Gäste einen negativen Test vorlegen können.
  • Öffnung Außengastronomie: Mit Kontaktnachverfolgung und vorheriger Terminbuchung. Im Rahmen der aktuellen Kontaktbeschränkungen ohne Test; darüberhinausgehend maximal 10 Personen pro Tisch, wenn alle Gäste einen negativen Test vorlegen können.
  • Sport: Kontaktsport im Außenbereich (z.B. Fußball) und kontaktfrei im Innenbereich (z.B. Tennis in der Halle oder Training im Fitnessstudio) mit negativem tagesaktuellem Test.
  • Theater, Konzerthäuser, Opernhäuser und Kinos: Mit Kontaktnachverfolgung und negativem tagesaktuellem Test.

 

 

Wie oft kann ich mich testen lassen?

Nach der neuen Testverordnung des Bundes können sich seit Montag, den 8. März 2021 alle Bürgerinnen und Bürger, die keine Krankheitssymptome aufweisen, mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland mindestens einmal pro Woche kostenlos mittels eines PoC-Antigen-Schnelltests testen lassen. Die Menge der tatsächlich möglichen Testungen pro Woche hängt von den verfügbaren Testkapazitäten ab. Durch diese Regelung kann sich theoretisch jeder einmal am Tag testen lassen.

Auch Pendlerinnen und Pendler aus Frankreich, die zum Zweck der Berufsausübung und zu Ausbildungszwecken in das Saarland einreisen, können sich kostenlos an den Schnelltzentren der Landesregierung testen lassen. Für sie besteht die Nachweispflicht eines negativen Testergebnisses bereits vor der Abreise und bei Einreise, jeweils innerhalb von 48 Stunden. Das nächste Landestestzentrum befindet sich in Ensdorf.

 

Was passiert, wenn mein Testergebnis positiv ist?

Die Teststelle wird in diesem Fall Ihr Ergebnis und Ihre Daten an das zuständige Gesundheitsamt übermitteln. Die positiv getestete Person muss daraufhin unverzüglich in Quarantäne und einen PCR-Test durchführen

 

Wie lange ist mein Testergebnis gültig?

Das negative Testergebnis darf nicht älter als 24 Stunden sein.

 

Sind Kinder von der Testpflicht befreit?

Kinder bis zu 6 Jahren sind von der Testpflicht befreit. Für Kinder ab 6 Jahren gelten die Testregelungen.

 

Was ist mit einem negativen Testergebnis erlaubt?

Das Saarland-Modell erlaubt mit einem maximal 24 Stunden alten negativ bescheinigten Testergebnis verschiedene Einrichtungen des täglichen Lebens zu besuchen. Dabei ist auf die Ampel-Regelung des Saarland-Modells zu achten.

Jedoch gilt weiterhin: Vorsichtig bleiben und die AHA-Regeln beachten (Abstand halten, Hygiene beachten und im Alltag eine Maske tragen).

 

Welche Regeln gelten in der Gastronomie?

Zusätzlich zum Außer-Haus-Verkauf, Abhol- und Lieferdiensten dürfen im ganzen Saarland Schank- und Speisewirtschaften die Außengastronomie für den Publikumsverkehr öffnen. Die Gäste müssen ihr aktuelles negatives Testergebnis vorzeigen oder vor Ort unter Aufsicht einen Schnelltest machen.

Die Abstands- und Hygieneregeln müssen beachtet werden, außerdem müssen die Kontaktdaten der Gäste erfasst werden. Es dürfen bis zu 10 Personen gemeinsam an einem Tisch sitzen. Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt. Personal und Gäste müssen, wenn sie sich nicht an ihrem Platz aufhalten, eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske tragen.

 

Gilt in Gastronomiebetrieben eine Sperrstunde?

Eine Sperrstunde gibt es nicht. Allerdings gilt von 23-6 Uhr ein Ausschankverbot von alkoholischen Getränken.

 

Welche Regeln gelten für Fitness-Studios?

Vor Betreten muss ein negatives Testergebnis vorzeigt werden oder vor Ort unter Aufsicht ein Schnelltest durchgeführt werden. Zudem müssen die Kontaktnachverfolgung, sowie Hygiene- und Abstandsregeln (eine Person pro 15 Quadratmeter) gewährleistet sein.

Welche Regeln gelten für Kinos?

Vor Betreten muss ein negatives Testergebnis vorgezeigt werden oder vor Ort unter Aufsicht ein Schnelltest durchgeführt werden. Die Abstands- und Hygieneregeln müssen beachtet werden. Außerdem müssen die Kontaktdaten der Gäste erfasst werden.

 

Wie erfolgt die Kontrolle der negativen Testergebnisse?

Im öffentlichen Rahmen ist immer mit einer Kontrolle des Ordnungsamtes oder der Polizei zu rechnen.

 

Welche Besonderheiten sind bei körpernahen Dienstleistungen zu beachten?

In der gelben Stufe besteht eine Test- sowie Maskenpflicht für Kunden körpernaher Dienstleistungen (Frisöre, Kosmetikstudio, etc.). Ausnahmen hiervon bilden jedoch medizinische Dienstleistungen wie Arztbesuche, Physiotherapie etc. In der grünen Stufe der Ampel fällt in diesem Bereich eine Testpflicht überall dort weg, wo eine Maske getragen werden kann.

 

Darf ich in der Gastronomie die sanitären Anlagen aufsuchen?
 

Ja, nur für diese Ausnahme darf der Innenbereich eines Gastronomiebetriebes betreten werden, dabei ist jedoch immer eine Maske zu tragen.

 

Zählen die Tests aus den Schulen / von Betriebsärzten?

Sobald ein geschultes Personal die Testung durchführt, ist sie berechtigt, ein Testzertifikat auszustellen. Das gilt sowohl für Tests, die von Ärzten oder entsprechendem Personal an Schulen durchgeführt werden, als auch für Tests innerhalb von Betrieben, die diese Voraussetzungen erfüllen.

 

Sind Schnelltests nicht viel zu ungenau?

Bei jeder Testung oder Untersuchung im medizinischen Bereich kommt es auf die Fragestellung an und auf die Konsequenz, die aus einem Testergebnis gezogen wird. Dies gilt auch für die Antigen Schnelltests.

Antigen Schnelltests haben eine gewisse Fehlerquote, sowohl was falsch Positive als auch was falsch Negative Ergebnisse angeht. Daher sollten möglichst gute Tests zum Einsatz kommen. Das BfArM hat diesbezüglich Mindeststandards definiert.

Zielsetzung der asymptomatischen Testung mit Antigen Schnelltests ist es unerkannte asymotomatische Infizierte zu finden, und damit durch gezielte Maßnahmen weitere Infektionen zu verhindern und im Rahmen der Kontaktnachverfolgung weitere Infizierte ausfindig zu machen um somit weitere Übertragungen zu verhindern.

Für den Nachweis einer akuten SARS-CoV-2-Infektion stehen in Deutschland aktuell zwei unterschiedliche Testverfahren zur Verfügung: PCR-Methoden und Antigentests (PoC Antigentests und Selbsttest zur Laienanwendung). Beide verwenden Untersuchungsmaterial aus den oberen Atemwegen.

Der Nachweis von SARS-CoV-2 mittels RT-PCR ist der Goldstandard und zeichnet sich durch eine sehr hohe Sensitivität und Spezifität aus.

Laborbasierte Antigentests oder sogenannte „Antigen-Schnelltests“ lassen sich mit deutlich weniger Aufwand durchführen und liefern ein Ergebnis in kurzer Zeit. Sie können allerdings zu einer höheren Anzahl falsch negativer bzw. falsch positiver Testergebnisse führen. Falsch positive Ergebnisse können durch einen nachfolgenden PCR-Test erkannt werden.

Der Einsatz von Antigentests zur Anwendung durch Laien ist als ergänzende Maßnahme für die Eindämmung der Pandemie und der niederschwelligen Erkennung sonst nicht erkannter Fälle und der Förderung eigenverantwortlichen Handelns anzusehen. Derzeit wird ein zusätzlicher Nutzen von Antigentests insbesondere bei einem gezielten und wiederholten Einsatz in bestimmten Bevölkerungsgruppen und dies unter folgenden Voraussetzungen gesehen:  wenn der Einsatz der Antigentests zur Eigenanwendung intensiv durch leicht zugängliche und jederzeit verfügbare Beratungs- und Informationsangebote begleitet wird und wenn im Falle eines positiven Testergebnisses die Einleitung entsprechender nachfolgender Maßnahmen sichergestellt ist.

 

Welche Anforderungen gelten an einen Schnelltest? / Welche Tests sind gültig?

Die Tests müssen die Standards des Robert Koch-Instituts erfüllen. Diese kann man unter www.rki.de/covid-19-tests benutzerfreundlich nachlesen.

 

Quelle: corona.saarland.de (Stand 04.04.2021- 12:15 Uhr)

 

 

 

 

Rehlingen-Siersburg

 

Dürfen Vereine gemeindeeigene Hallen, Sportplätze und Dorfgemeinschaftshäuser wieder nutzen?

Das Saarland-Modell lässt einige Lockerungen zu. So können Vereine, die ein entsprechendes Angebot anbieten können, dass den aktuellen Rechtsverordnungen entspricht, auch den Vereinssport wieder in den Hallen, in den Dorfgemeinschaftshäusern, auf den Sportplätzen etc. aufnehmen. Hierbei ist aktuell zwingend ein Hygienekonzept notwendig. Dieses muss schriftlich bei der Ortspolizeibehörde der Gemeinde Rehlingen-Siersburg unter ordnungsamt@rehlingen-siersburg.de eingereicht werden. Vereine die im vergangenen Jahr schon ein Konzept eingereicht haben, müssen dieses mit den neuen Auflagen überarbeiten und komplett neu einreichen. Erst bei einer Genehmigung durch die Ortspolizeibehörde kann der Vereinssport im jeweiligen Gebäude erfolgen. Die Gebäude dürfen nur mit der jeweiligen Genehmigung genutzt werden.

 

Welche Sportarten kann ich im Außenbereich durchführen?

Kontaktarme Sportarten können ohne negativen Schnelltest angeboten werden. Werden hierzu gemeindeeigene Sportanlagen genutzt, muss dieses ebenfalls bei der Ortspolizeibehörde per E-Mail angezeigt werden und ggf. ein Hygienekonzept vorgelegt werden.

Sportarten wie Fußball, bei deinen es zu einem engen Kontakt kommt, können durchgeführt werden, wenn negative Schnelltests zum Trainingsbeginn vorliegen, die nicht älter als 24 Stunden sind. Ein Hygienekonzept ist auch hier zwingend notwendig. Auch die Sportanlagen sind weiterhin gesperrt und werden nur nach Vorlage des Hygienekonzeptes für die beantragten Zeiträume, wie im Sommer 2020 geöffnet.

 

Welche Sportarten sind in der Halle möglich?

Auch die Hallen sind weiterhin gesperrt. Ein Training ist aber möglich, wenn ein Hygienekonzept vorgelegt wird. Lt. dem Saarland-Modell sind nur kontaktarme Sportarten in den Hallen möglich. Hier wird ein negativer Schnelltest benötigt. Sportarten wie Fußball, bei deinen es zu einem engen Kontakt kommt, sind in der Halle nicht möglich

 

 

Wie viele Personen dürfen sich bei mir im Garten treffen?

Maximal 10 Personen dürfen sich im privaten Außenbereich treffen. Dabei muss jeder einen negativen Test vorweisen können, der beim Betreten der Veranstaltung nicht älter als 24 Stunden ist. Auf lückenlose Kontaktnachverfolgung sowie Hygiene- und Abstandsregelungen ist zu achten. Kinder bis 14 Jahre sind von der Zählung ausgenommen. Bei Treffen von max. 5 Personen, die aus 2 Haushalten kommen, ist kein negativer Test notwendig.

 

Muss ich eine Gartenparty oder Geburtstagsfeier mit 10 Personen beim Ordnungsamt anmelden?

Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind im Außenbereich mit einer Teilnehmerzahl von bis zu zehn Personen pro Veranstaltung und Veranstaltungsort zulässig, sofern alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen negativen Test vorlegen können. Die Veranstaltungen sind der Ortspolizeibehörde unter Angabe des Veranstalters (unter ordnungsamt@rehlingen-siersburg.de) zu melden, sobald mehr als 5 Personen aus 2 Haushalten an der Veranstaltung im Außenbereich teilnehmen. Der Veranstalter hat geeignete Maßnahmen zur vollständigen Nachverfolgung zu treffen. Außerdem sind auf Hygiene- und Abstandsregeln zu achten. Diese Regelungen gelten nur im Außenbereich.

 

 

 

An welchen Tagen hat das Testzentrum in Siersburg geöffnet?

Montags und mittwochs von jeweils 8:00-11:00 Uhr und von 14:00-17:00 Uhr

Freitags von 8:00-11:00Uhr und von 14:00-18:00 Uhr

Samstags von 9:00-12:00 Uhr und von 13:00-16:00 Uhr

 

Termine können online unter www.rehlingen-siersburg.de/termine oder per Telefon dienstags und donnerstags unter 06835 508 111 (8:30-12 Uhr und 13:30-15:30 Uhr) gebucht werden. Bitte betreten Sie die Halle erst zu der gebuchten Uhrzeit. Nur so kann der Ablauf im Testzentrum ohne größere Wartezeiten ablaufen. Ihr Termin über das Online-Buchungssystem ist erst gebucht, wenn Sie eine Bestätigung per E-Mail erhalten.

 

Weitere Öffnungszeiten oder Kapazitätserweiterungen folgen.

 

 

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 4. April 2021

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 24. März 2021

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 17. März 2021

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 10. März 2021

Öffnungs- und Teststrategie nach dem Beschluss der MPK vom 3.03.2021

Testmöglichkeiten in der Gemeinde Rehlingen-Siersburg

Sowohl die Lehrkräfte als auch die Kinder der drei Grundschulen in der Gemeinde Rehlingen-Siersburg haben die Möglichkeit sich einem Corona-Test zu unterzeihen. Die Teilnahme ist freiwillig. Zur Durchführung der Tests werden mobile Teams die Schulen aufsuchen, entsprechende Räumlichkeiten wurden, in Absprache mit der Gemeindeverwaltung und den jeweiligen Schulleitungen, zur Verfügung gestellt. Die Erzieher*innen wurden über die Möglichkeit der Testung über das Landesjugendamt informiert und konnten hier den entsprechenden Bedarf an Schnelltests anmelden.

Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Rehlingen-Siersburg sowie Berufspendler haben die Möglichkeit, sich sowohl in Arztpraxen also auch in Apotheken einem Test zu Unterziehen. In der Gemeinde Rehlingen-Siersburg bieten z. B. die St.-Martin Apotheke in Siersburg und die Saartalapotheke in Rehlingen eine Testung an.

Es ist aber notwendig, sich vorab z.B. telefonisch zum Test bei den Arztpraxen und Apotheken anzumelden bzw. einen Termin zu vereinbaren.

Darüber hinaus prüft die Gemeindeverwaltung gegenwärtig, in wieweit die personellen Kapazitäten der Arztpraxen und Apotheken aufgestockt werden können bzw. ob ein weiteres ‚Testzentrum‘ in einem gemeindeeigenen Gebäude eingerichtet werden kann.

Bis zum Redaktionsschluss des Nachrichtenblattes dieser Woche konnte dies nicht final in den Praxen geklärt werden.

Über unsere Webseite erhalten Sie ggf. aber bereits am kommenden Wochenende bzw. zu Beginn der kommenden Woche weitere Informationen.

Im Nachrichtenblatt der nächsten Woche werden wir ebenfalls abermals hierüber berichten

Grenzverkehr

Seit dem vergangenen Wochenende gelten weitere Maßnahmen im Grenzverkehr. So haben Deutschland und Frankreich verschiedene Maßnahmen beschlossen,  die sich auf den Grenzverkehr auswirken.  

 

Was muss ich bei der Einreise nach Frankreich beachten?

Neue französische Regelungen bei der Einreise in Frankreich aus einem Land des europäischen Raums – Inkrafttreten : 31/01/2021

Auch nach der Einstufung des Departements Moselle als Virusvarianten-Gebiet gelten die nachstehenden Regelungen auf französischer Seite weiterhin unverändert (Quelle: Pressemitteilung der Präfektur Moselle vom 28.02.2021):Ab sofort müssen alle Reisenden, unabhängig von der Transportart (Luft-, See- oder Landweg) ab 11 Jahren, die Frankreich aus einem Land des europäischen Raums erreichen wollen, das Ergebnis eines biologischen virologischen Tests (RT-PCR) vorlegen, die nicht auf eine Kontamination durch COVID-19 schließen lässt und 72 Stunden vor der Reise durchgeführt wurde.

Ausgenommen von dieser Verpflichtung sind Straßentransporteure, Grenzgänger und Bewohner von Grenzgebieten im Umkreis von 30 km von ihren Wohnorten.Nach der Ankunft in Frankreich wird dringend empfohlen, sich für 7 Tage zu isolieren und nach Ablauf dieser 7 Tage einen zweiten virologischen Test (RT-PCR) durchzuführen. Personen, die eine der oben genannten Ausnahmen in Anspruch nehmen möchten, müssen ein Dokument mit sich führen, das ihnen ermöglicht, den Grund ihrer Reise zu belegen. Der Nachweis, dass eine der drei Situationen, die eine Ausnahme von der Testpflicht rechtfertigen, vorliegt, kann somit durch jedes Mittel erbracht werden, mit dem man beispielsweise seine Anschrift, die Dauer seiner Reise, seiner dringend oder häufig erfolgenden dienstlichen Fahrt usw. belegen kann.

Darf ich nach Frankreich einkaufen gehen?

Ja, Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland dürfen grundsätzlich in Frankreich einkaufen, allerdings nur in einem Radius von 30 Kilometern um ihren eigenen Wohnsitz, weshalb ein Nachweis über die eigene Anschrift mitzuführen ist. Sie benötigen jedoch keinen negativen Corona-Test und zwischen 6 Uhr und 18 Uhr auch keine Ausgangsbescheinigung mehr.

Zwischen 18 Uhr und 6 Uhr herrscht allerdings aufgrund der Corona-Pandemie in Frankreich eine strikte Ausgangssperre, welche durch zahlreiche Polizeikontrollen überwacht wird.

ACHTUNG: Bei der Rückfahrt müssen Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland, die in Frankreich eingekauft haben, sich vor oder bei der Rückreise ins Saarland testen lassen und gegebenenfalls den deutschen Ordnungskräften das negative Ergebnis eines maximal 48 Stunden alten COVID-19-Tests (PCR-Test oder Antigen-Schnelltest) vorlegen können.

 

Deutsch-Französisches Testzentrum an der Goldenen Bremm

An der Goldenen Bremm befindet sich ein Deutsch-Französisches Testzentrum. Hier können Sie u.a. online Termine buchen. Den Link finden Sie unter corona.saarland.de. Ein entsprechendes Formular, das Sie mitbringen müssen, finden Sie auf dieser Seite.

Aktuelle Regelung ab 1. März

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 2. März 2021

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 23. Februar 2021

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 16. Februar 2021

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 9. Februar 2021

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 2. Februar 2021

Aktuelle Regelung ab 25. Januar 2021

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 19. Januar 2021

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 12. Januar 2021

Informationen für Reiserückkehrer

Seit dem 11. Januar 2021 müssen sich Reiserückkehrer aus ausländischen Risikogebieten nach ihrer Einreise ins Saarland unverzüglich und auf direktem Weg für zehn Tage in häusliche Quarantäne begeben.

Eine Testung ist verpflichtend:

Der Test kann frühestens 48 Stunden vor Einreise erfolgen oder unmittelbar nach der Einreise.

Eine Verkürzung der Absonderung in die häusliche Quarantäne (10 Tage) ist möglich, wenn frühestens am 5. Tag nach der Einreise ein weiterer Test durchgeführt wird und ein negatives Ergebnis vorgelegt werden kann.

 

Ausgenommen von der Absonderungspflicht sind unter anderem Personen, die sich weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für maximal 24 Stunden nach Deutschland einreisen. Die genauen Regelungen und Ausnahmen sind in der der  Rechtsverordnung des Saarlandes vom 11.01.2021 festgehalten.

 

Die Zuständigkeit hinsichtlich der Meldepflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten hat sich geändert:                                                                                                                               

Seit dem  21.09.2020 sind saarlandweit Reiserückkehrer aus Risikogebieten verpflichtet sich  bei der zuständigen Ortspolizeibehörde ihres 1. Wohnsitzes zu melden.                                          

Eine Mitteilung kann per Mail an: ordnungsamt@rehlingen-siersburg.de  oder telefonisch 06835/508 208 oder 508 209 erfolgen.

Bezüglich der Testmöglichkeiten wenden Sie sich bitte an  www.testzentrum.saarland.de

Informationsmaterial zur saarländischen Impfstrategie

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

die Corona-Pandemie stellt uns alle seit Monaten vor große Herausforderungen.

Das wichtigste Werkzeug zur Bekämpfung der Pandemie ist die Impfung möglichst vieler Menschen. Nur wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger geimpft sind, können wir die Folgen des Virus beherrschen. Ziel der Impfung ist es, schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle zu verhindern. Gleichzeitig soll die Impfung die Übertragung des Virus verhindern.

Die Impfung kostet den Bürger nichts.

Im Moment steht nur eine begrenzte Zahl an Impfdosen zur Verfügung. Das ist auch im Saarland so. Daher müssen die Menschen, die besonders gefährdet sind, zuerst geimpft werden.

Es handelt sich um Menschen, die älter als 80 Jahre sind, um deren Pflegerinnen und Pfleger, und um medizinisches Personal – vor allem auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und bei Rettungsdiensten.

Damit die Impfungen möglichst reibungslos ablaufen, muss für jede Impfung vorher ein Termin gebucht werden. Eine Impfung besteht aus zwei Teilen. Daher werden immer zwei Termine vergeben (Erstimpfung & Zweitimpfung).

So können Sie Ihr Impftermin-Paar buchen:

Sie brauchen für die Anmeldung Ihre persönlichen Daten:

  • Name
  • Geburtsdatum
  • Geschlecht
  • Adresse
  • Telefonnummer
  • falls vorhanden: E-Mailadresse

 

Wer wegen seiner beruflichen Tätigkeit (medizinisches Personal) schon jetzt geimpft werden kann, muss auch die Bestätigung des Arbeitgebers bereithalten (Priorisierungscode).

Ein Platz auf der Impfliste kann dann über zwei verschiedene Wege gebucht werden:

  1. Entweder telefonisch über die saarländische Corona- und Impfhotline, erreichbar unter der 0681 501 4422 oder 0800 9991599, oder
  2. über das Online-Buchungsportal, erreichbar unter www.impfen-saarland.de.

 

Wenn Sie einen Termin telefonisch buchen, kommen Sie zu einem Auswahlmenü. Hier gibt es drei Möglichkeiten:

Im Bereich Nummer 1 gibt es Antworten rund um das Thema Corona, im Bereich Nummer 2 gibt es Antworten rund um das Thema Impfen, und im Bereich Nummer 3 kommen Sie zur Terminbuchung. Um einen Termin für sich oder einen Angehörigen zu buchen, wählen Sie bitte Nummer 3 und folgen Sie den Anweisungen am Telefon.

Wenn Sie einen Termin über das Online-Buchungsportal buchen wollen, besuchen Sie die Webseite www.impfen.saarland.de.

In jedem Fall müssen Sie angeben, ob Sie zu der Gruppe von Menschen über 80 Jahren gehören, oder ob Sie zu Gruppe „medizinisches Personal“ gehören. Sie müssen auch wählen, in welchem Impfzentrum (Saarbrücken, Saarlouis, Neunkirchen) Sie gerne einen Termin vereinbaren würden. Am besten wählen Sie ein Impfzentrum in Ihrer Nähe. Alle Impfzentren sind barrierefrei.

Nach Eingabe aller notwendigen Angaben können Sie sich für einen Platz auf der Impfliste anmelden.

Bitte beachten Sie: kontrollieren Sie Ihre Eingaben noch einmal, bevor Sie die Buchung abschließen.

Sobald Sie erfolgreich einen Platz auf der Impfliste gebucht haben, erhalten Sie eine Bestätigung. Diese erfolgt auf dem von Ihnen angegebenen Kontaktweg (SMS, Email, oder per Post).

Die Terminvergabe hängt von der vorhandenen Impfstoffmenge und der Kapazität der Impfzentren ab. Es kann deshalb unter Umständen etwas Zeit in Anspruch nehmen, bis Sie ein Terminpaar (Erst & Zweitimpfung) erhalten.

Die Terminbestätigung erfolgt eine Woche vor den Impfterminen. Mit der Terminbestätigung erhalten Sie auch QR-Codes (ein quadratisches Feld aus schwarzen und weißen Quadraten). Bitte drucken Sie diese QR-Codes aus und bringen Sie sie zur Impfung mit; oder bringen Sie die QR-Codes auf dem Smartphone mit.

Können Sie den Termin nicht wahrnehmen, können Sie über die Impf-Hotline oder das Online-Buchungsportal eine Umbuchung anfordern.

 

Allgemeine Informationen zur Impfung

Zur Impfung selbst bringen Sie bitte Ihren Personalausweis, Ihre Versicherungskarte und Ihren Impfpass, sowie Ihre Terminbestätigung mit den entsprechenden QR-Codes mit. Diejenigen Personen, die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit (medizinisches Personal) geimpft werden, bringen bitte zusätzlich den durch Ihren Arbeitgeber ausgehändigten Priorisierungscode mit.

Alle impfberechtigten Personen können sich zu den barrierefreien Impfzentren begleiten lassen. Vor Ort stehen Leihrollstühle zur Verfügung.

Im Anschluss an Ihre Impfungen erhalten Sie, eine Impfbescheinigung für Ihren Impfpass, welche dann im Anschluss dort eingeklebt wird. Wenn Sie keinen Impfpass haben, wird Ihnen die Impfbescheinigung stattdessen in Papierform ausgehändigt.

 

In den Downloads auf der rechten Seite finden Sie ein FAQ mit vielen Fragen und Antworten auf die wichtigsten Fragen sowie eine Anfahrtsskizzen zu den Impfzentren.

 

Ihre Joshua Pawlak
1. Beigeordneter

Neue Regelungen ab 11. Januar

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 6. Januar 2021

Bürgertelefon Kreis Saarlouis

Das Bürgertelefon des Landkreises Saarlouis erreichen Sie zu folgenden Zeiten:

Tel. 06831/444 6655

 

21.12. 9.00 bis 15.30 Uhr

 

22.12. 09.00 bis 15.30 Uhr

 

23.12. 09.00 bis 15.30 Uhr

 

24.12. 09.00 bis 12.00 Uhr

 

25.12. bis 27.12  ist das Bürgertelefon nicht besetzt

 

28.12. 09.00 bis 15.30 Uhr

 

29.12. 09.00 bis 15.30 Uhr

 

30.12. 09.00 bis 15.30 Uhr

 

31.12 09.00 bis 12.00 Uhr

 

 

Ab dem 04.01.2021 wieder von 09.00 bis 15.30 Uhr.

Bürgertelefon der Gemeinde für Rückfragen zu den Quarantänebescheiden

Bei allgemeinen Rückfragen zum Thema Corona oder zum Gesundheitsamt wenden Sie sich bitte an das Infotelefon des Landkreises

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 19. Dezember 2020

Aktuelle Regelungen ab 16. Dezember - Zusammenfassung

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 14. Dezember 2020

Fallzahlen in Rehlingen-Siersburg vom 2. Dezember 2020

Formulare für notwendige Fahrten nach Frankreich

Wegen der Ausgangssperre in Frankreich sind Fahrten zu unseren Nachbarn nicht mehr ohne weiteres möglich.

Wer immer nach Frankreich fährt, muss ein Formular mit sich führen, auf dem eine Begründung ersichtlich ist (Besuch Pflegebedürftiger, berufliche Zwecke, medizinische Behandlung, schulische Zwecke usf.)

Auf der Webseite corona.saarland.de finden Sie die entsprechenden Formulare und Hilfestellungen. Diese Übersetzungen sollen helfen, das französische Formular auszufüllen. Natürlich ist in Frankreich immer das französische Formular mitzuführen.

Zudem genügt es nicht, bei einer Kontrolle nur das Formular vorzuzeigen, vielmehr bedarf es der Vorlage von Dokumenten, die den triftigen Grund belegen. Ein Aufenthalt in Frankreich ohne triftigen Grund kann zu einem Bußgeld von 135 Euro führen.

Weitere Informationen zum entsprechenden Formular unter www.corona.saarland.de

Corona-Risikogebiet –Landkreis Saarlouis

Nachdem der Landkreis Saarlouis und die Gemeinde Rehlingen-Siersburg zum Risikogebiet erklärt wurden, gelten lt. Landesverordnung folgende Regelungen:

 

Der Mindestabstand von 1,5 m muss in der Öffentlichkeit immer und überall eingehalten werden, ansonsten gilt: Maskenpflicht bei allen Arten von Begegnungen (z.B. am Verkaufsstand, Imbiss, Eingangssituation vor Geschäften oder anderen Gebäuden, Personenansammlungen)

 

Private Feiern oder Zusammenkünfte zu Hause (z.B. Geburtstag oder andere Anlässe) sind nur bis zu 10 Personen aus höchstens 2 Hausständen oder dem familiären Bezugskreis erlaubt. Dabei darf die Maximalzahl nicht überschritten werden.

 

Private Zusammenkünfte (z.B. Familienfeier, Treffen oder andere Anlässe) in öffentlichen Räumen (z.B. Gastronomie, Hallen, Dorfgemeinschaftshäusern, etc.) sind nur mit max. 10 Personen gestattet.

 

Maximal 100 Personen sind bei Veranstaltungen unter freien Himmel oder auch in Räumen zugelassen. Voraussetzung ist ein Hygienekonzept. Die zulässige Personenanzahl in unseren Hallen, Dorfgemeinschaftshäusern, Jugendtreffs, etc. wird am Montag den neuen Gegebenheiten angepasst und veröffentlicht.

 

Generelle Maskenpflicht bei öffentlichen Veranstaltungen (Konzerte, Fußballspiele, etc.) während der ganzen Zeit, auch am fest zugewiesenen Platz.

 

Maskenpflicht in Gottesdiensten oder gemeinsamen Gebeten unter freien Himmel oder in Räumen (Kirchen, Moscheen, etc.) während der ganzen Zeit.

 

Maskenpflicht in der Gastronomie. Nur am zugewiesenen Sitzplatz darf die Maske abgenommen werden.

 

Sperrstunde für Gastronomie zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr.

 

Kein Verkauf alkoholischer Getränke an Verkaufsstätten(z.B. Tankstellen, Kioske) zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr.

 

Im ÖPNV und an den Bushaltestellen/Wartebereichen gilt ebenfalls eine Maskenpflicht

 

Für Kurs-, Training- und Sportbetrieb gilt außerhalb des Trainings oder Wettkampfs Maskenpflicht auf dem Gelände bzw. in der Halle. Nutzung von Gesellschafts- bzw. Gemeinschaftsräumen (z.B. Clubheime) ist verboten. Bitte beachten Sie bei den Sportplätzen unseren Sonderhinweis

 

Die Verordnungen finden Sie in unserer Corona-Rubrik!

76.000 Masken

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

seit dem Ausbruch des Corona-Virus sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung und des Bauhofes der Gemeinde Rehlingen-Siersburg, die Angehörigen der in der Gemeinde Rehlingen-Siersburg ansässigen Hilfsdienste sowie die darüber hinaus zahlreichen engagierten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer stets neuen Herausforderungen ausgesetzt.

Die vergangenen Tage und insbesondere das vergangene Wochenende forderte dieses ehrenamtliche Engagement besonders.

 

Großer Dank an die Landesregierung

Die Saarländische Landesregierung hat sich Ende der vergangenen Woche dazu entschlossen, im kleinsten Bundesland der Republik ab Montag, 27.04. eine Maskenpflicht im öffentlichen Raum (in Einzelhandelsgeschäfte, in Bus und Bahn usw.) auszusprechen und folgte damit einer Regelung, wie sie in vielen Bundesländern bereits seit längerem gilt.

Als einziges Bundesland versetzt das Saarland seine 52 Städte und Kommunen in die Lage, die jeweils in den Gemeinden mit Hauptwohnsitz gemeldeten Bürgerinnen und Bürger mit je 5 Mundschutzmasken versorgen zu können.

Die Gemeinde Rehlingen-Siersburg erhielt am vergangenen Wochenende eine Lieferung mit 76.000 Mundschutzmasken die es galt, zeitnah an die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde zu verteilen.

Die Zurverfügungstellung der kostenfreien Mundschutzmasken dient der Überbrückung, bis die Bürgerinnen und Bürger sich mit einem entsprechenden Mundschutz ‚versorgt‘ haben. Zu empfehlen sind selbstgenähte, waschbare Mundschutzmasken aus Stoff.

Mein besonderer Dank gilt diesbezüglich Innenminister Klaus Bouillon und Umweltminister Reinhold Jost, die es möglich machten, innerhalb von nur 2 Tagen 5,5 Millionen Masken für die 52 Saarländischen Kommunen zu beschaffen.

 

Eine ganz besondere Herausforderung

Die am Samstag, 25.04. gelieferten 76.000 Masken galt es also derart zu sortieren, dass zeitnah alle mit Hauptwohnsitz in Rehlingen-Siersburg gemeldeten Bürgerinnen und Bürger mit je 5 Mundschutzmasken ausgestattet werden konnten.

So engagierten sich am Sonntag, 26.04. mehr als 30 Helferinnen und Helfer, um die einzelnen Starter-Sets zusammenzustellen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung, Angehörige des DRK Rehlingen-Siersburg sowie zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer verpackten an diesem Tag mehr als 46.000 Mundschutzmasken, stellten also ca. 9.200 Starter-Sets zusammen.

Die übrigen 30.000 Masken wurden sodann am Montagvormittag verpackt. Unterstützung erfuhren wir durch zahlreiche Helferinnen und Helfer der Freiwilligen Feuerwehr und des Malteser Hilfsdienstes.

 

Die Zustellung der Masken erfolgte ebenfalls durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die bereits am Montag mit der Verteilung beginnen konnten.

Am Dienstag übernahmen die Freiwilligen Feuerwehren Rehlingen und Siersburg die Verteilung in den großen Gemeindebezirken, bis 20.00 Uhr konnten ca. 7.500 Haushalte und damit 15.000 Menschen der Gemeinde Rehlingen-Siersburg mit einem Starterset ausgestattet werden.

 

In diesem Zusammenhang möchte Sie wissen lassen, dass die Maskenpflicht zwar bereits ab Montag, 27.04. bestand, dass es jedoch trotz tatkräftiger Unterstützung nicht möglich gewesen ist, in der Kürze der Zeit alle 15.000 Haushalte mit dem notwendigen Starter-Set auszustatten.

Hierfür bitte ich um Ihr Verständnis.

 

Vielen Dank für diese großartige Leistung!

Das große Engagement unserer Helferinnen und Helfer hat mich sehr beeindruckt.

In diesen Zeiten ist es nicht selbstverständlich, auf derartige Unterstützung zu hoffen, da sich nachvollziehbar und an die Regeln haltend viele von uns vorrangig zu Hause aufhalten möchten. In einigen Gemeindebezirken standen mehr Helferinnen und Helfer zur Verfügung als es Straßenzüge gibt.

 

Abermals zeigte sich, das unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde Rehlingen-Siersburg, mit Unterstützung unser in der Gemeinde ansässigen Hilfsdienste und darüber hinaus zahlreichen Ehrenamtlern, ein großer Zusammenhalt besteht.

 

Ich möchte meinen Dank aussprechen an die zahlreichen Unterstützer, sei es die Freiwillige Feuerwehr, das DRK und den Malteser Hilfsdienst. Danke auch an die Ortsvorsteher unserer Gemeinde, Angehörige unserer kommunalen Gremien und die übrigen freiwilligen Helferinnen und Helfer, die die Verwaltung tatkräftig unterstützten.

 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung sollen natürlich nicht vergessen werden, auch ihnen gilt mein herzlicher Dank für tatkräftige Unterstützung. Es zeigte sich zum wiederholten Male, dass eine hohe Bereitschaft zur Hilfe besteht.

 

Getreu dem Motto ‚Einer für Alle und Alle für Einen‘ meisterten wir auch diese Herausforderung.

Rehlingen-Siersburg steht und kämpft gemeinsam und so fürchten wir auch kommende Herausforderungen nicht!

 

Nochmals herzlichen Dank!

 

Ihr Joshua Pawlak

Erster Beigeordneter

 

 

Was darf ich eigentlich wieder ab 4. Mai tun?

76 000 Masken in Rehlingen-Siersburg verteilt!

Maskenpflicht

Ab Montag, dem 27. April 2020, gilt in allen deutschen Bundesländern eine Maskenpflicht

Wo gilt die Maskenpflicht?                                                                                                                         

Die Maskenpflicht gilt im Saarland, wie in anderen Bundesländern auch. Sie gilt bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs, an Bahnhöfen, Bushaltestellen und in Kundenzentren der Verkehrsunternehmen für Personen ab sechs Jahren. 

Sie gilt zudem in Betrieben, Ladenlokalen, auf Wochenmärkten und in Einrichtungen, die derzeit laut der Verordnung der Landesregierung geöffnet sein dürfen. 

 

Wer ist ausgenommen?                                                                                                         

Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die die Masken aus gesundheitlichen Gründen nicht tragen können oder dürfen. 

 

Warum gibt es eine Maskenpflicht?                                                                                                  

Mit dem Tragen einer Alltagsmaske werden andere geschützt – und wer andere schützt, schützt sich selber. Gerade im öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel ist die Nutzung von nicht-medizinischen Alltagsmasken Pflicht.

 

Welche Masken brauche ich?                                                                                                           

Sie brauchen keinen professionellen Mundschutz (MNS). Dieser sollte dem medizinischen Personal vorbehalten sein. Eine einfache Alltagsmaske (auch Community-Maske genannt) reicht aus. Schals oder Tücher (über Mund und Nase) sind eine Alternative und besser als gar keine Maske.

 

Wie nutze ich die Maske richtig?                                                                                                       

Die Maske richtig über Mund und Nase platzieren und durchfeuchtete Maske umgehend ausgetauschen. Stoffmasken nach entsprechender Nutzung bei 60 bis 95 Grad Celcius waschen oder 30 Minuten bei 80 Grad Celcius im Backhofen „backen“ oder heiß aufbügeln.                                                                                                                                              

Der Mindestabstand von 2 Metern und die Hygienevorschriften sind weiterhin einzuhalten.

 

Wo bekomme ich die Schutzmasken?                                                                                                        

Mund- und Nasenmasken gibt es zum Beispiel in Apotheken und bei vielen lokalen Anbietern

Zur Unterstützung der Übergangsphase, hat das Ministeriums für Inneres, Bauen und Sport und das Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz pro Bürger 5 Masken („einfachen Mund-Nasen-Schutz“ - sogenannte OP-Masken-, die auch in nichtmedizinischen Bereichen verwendet werden) zur Verfügung gestellt, die in diesen Tagen an die Haushalte verteilt wurden.

 

Wie trage ich die Alltagsmaske richtig                                                                      

Ganz wichtig: Masken aus Stoff, sogenannte Alltagsmasken, sind ausschließlich für den privaten Gebrauch gedacht.
Beim Anziehen der Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Deshalb die Hände vorher gründlich mit Seife waschen. Dann dafür sorgen, dass die Maske ordentlich über Mund, Nase und Wangen platziert ist und an den Rändern möglichst eng anliegt, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren. Das ist übrigens auch hilfreich, damit die Brille nicht beschlägt .
Ist die Maske nach einer gewissen Tragezeit durchfeuchtet, sollte sie umgehend ausgetauscht werden. Beim Absetzen der Maske darauf achten, dass man ihre Außenfläche möglichst wenig berührt, denn die ist potenziell erregerhaltig. Danach gilt einmal mehr: Gründlich die Hände waschen!

Die ersten Masken sind seit heute Morgen auf dem Weg zu Ihren Briefkästen.

Manche Nutzer werden sich wohl Fragen, wo die Halterung bzw. das Band oder der Gummi an der Maske ist.

In unserem Video zeigen wir es Ihnen! Die blaue Seite gehört nach außen!

Was macht eigentlich der Krisenstab der Gemeinde Rehlingen-Siersburg?

Info für Gewerbetreibende und KMU

Beratungsangebot der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Untere Saar mbH (WFUS)

 

Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Untere Saar mbH des Landkreises Saarlouis hat ein ‚Corona‘ Beratungsangebot für Gewerbetreibende zusammengestellt, das ständig aktualisiert wird.

Alle Anträge und entsprechende Informationen zur Soforthilfe für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Kleinstunternehmen, Selbstständige und Solo-Selbstständige sind auf der Seite der Wirtschaftsförderung des Landkreises Saarlouis unter www.wfus.de eingestellt.

 

Dort sind auch weitere wichtige Informationen, Anträge, Downloads sowie wichtige Links zu finden.

 

Eine entsprechende Hotline für Unternehmer bzw. Arbeitgeber hat der WFUS ebenfalls eingerichtet: 0173 - 3100713

 

 

Vorläufige Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Corona-Virus

Die Landesregierung hat am Freitag dem 20. März eine Ausgangsbeschränkung erlassen. Damit sie einen einfachen Überblick haben, haben wir ein paar Informationen zusammengestellt. (Stand 25.3.2020/8:00 Uhr)

 

Was bedeutet eine Ausgangsbeschränkung?

Zu Hause bleiben!
Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen eines triftigen Grundes erlaubt. Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkung werden geahndet! Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe glaubhaft zu machen.

Die wichtigsten triftigen Gründe sind:

  • Ausübung beruflicher Tätigkeiten
  • Inanspruchnahme medizinischer Versorgungsleistungen
  • Versorgungsgänge für die Gegenstände des täglichen Bedarfs
  • Handlung zur Versorgung von Tieren
  • Sport und Bewegung an der frischen Luft
  • Besuch beim Lebenspartner, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts
  • Die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen
  • Die Begleitung von Sterbenden
  • Beerdigungen im engsten Familienkreis

Sprechstunde des Försters

Aufgrund der aktuellen Ereignisse entfällt bis auf Weiteres die Sprechstunde des Revierförsters in den Räumen des Rathauses im Gemeindebezirk Siersburg. Herr Revierförster Schmitt ist jedoch zu der üblichen Sprechstunde von 14.00 Uhr  - 16.00 Uhr telefonisch unter der folgenden Handynummer zu erreichen: 01776683944

Der Bürgermeister als Ortspolizeibehörde

Weitere Vorgehens- und Verhaltensweisen beim Thema "Corona Virus"

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

der Krisenstab der Gemeinde Rehlingen-Siersburg steht im täglichen Kontakt und berät über mögliche Maßnahmen, die zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona Virus beitragen können. Hierbei wird auch ein sehr enger Austausch mit dem Land, dem Landkreis Saarlouis und den übrigen Gemeindeverwaltungen gesucht. Bei den getroffenen Maßnahmen haben wir immer die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger im Blickpunkt.  Die nächsten Wochen werden das soziale Leben deutlich einschränken, aber dadurch kann eine rasante Ausbreitung des Virus verhindert werden.

 

Zusammen mit dem Krisenstab der Gemeinde Rehlingen-Siersburg wurde daher am heutigen Samstag folgende Entscheidungen getroffen:

 

- Alle Veranstaltungen (bis 26.4.2020) in der Gemeinde Rehlingen-Siersburg werden abgesagt. Dies betrifft alle Indoor und Outdoor Veranstaltungen;

- Alle Hallen, Vereins- und Dorfhäuser und Säle einschl. der Räumlichkeiten der Grundschulen für die außerschulische Nutzung und Säle der Gemeinde Rehlingen-Siersburg werden ab 16.03.2020 bis 26.4.2020 geschlossen. Dies betrifft auch den Proben- und Trainingsbetrieb. Ausnahmen bestehen bei wichtigen Sitzungen der kommunalen Gremien (Orts- und Gemeinderat, Fraktionen), die für den Betrieb der Gemeinde notwendig sind, hierzu gehören ebenfalls medizinische Veranstaltungen z.B. Blutspende;    

- Alle Sportplätze einschl. Umkleidegebäude der Gemeinde Rehlingen-Siersburg werden ab sofort bis 26.4. gesperrt

- Alle Aktionen und Veranstaltungen der Jugendpflege bis einschließlich 26.4. sind abgesagt;

- Ab sofort werden bis auf weiteres keine Gratulationen durch die Gemeindeverwaltung und die Ortsvorsteher bei Jubiläen durchgeführt

 

Zur Sicherstellung der öffentlichen Verwaltung der Gemeinde Rehlingen-Siersburg habe ich als 1. Beigeordneter und als derzeitiger Leiter der Gemeindeverwaltung folgende Maßnahmen getroffen:

 

- Das Rathaus und die Verwaltungsgebäude der Gemeinde Rehlingen-Siersburg sind bis auf weiteres für den öffentlichen Publikumsverkehr geschlossen. Amtsgänge und Termine der Bürgerinnen und Bürger können nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung mit den Sachbearbeitern oder der Zentrale (Tel.: 06835 508-0/ E-Mail: termin@noSpamrehlingen-siersburg.de) stattfinden. Bitte halten Sie folgende Angaben zu Ihrem Anliegen bereit. (die Selbstauskunft ist ausgefüllt mitzubringen)

Zum Termin haben sich die Besucher im Rathaus mit Personalausweis auszuweisen;

 

Termine können nur noch an folgenden Tagen nach Anmeldung vergeben werden, da freiwerdende personelle Kapazitäten für andere Bereiche benötigt werden.

 

Montag                       08:30 - 12:00 Uhr

Dienstag                     08:30 – 12.00 Uhr  und 14:00 – 15:30 Uhr

Mittwoch                    keine Termine möglich

Donnerstag                 14:00 – 16:00 Uhr

Freitag                        08:30 - 14:00 Uhr

 

-Der Wertstoffhof im Gemeindebezirk Rehlingen ist ab 20.04.2020 wieder geöffnet.

  Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie hier.

 

 

- Trauungen im Standesamt im Rathaus der Gemeindeverwaltung und im Schloss von Hausen im Gemeindebezirk Rehlingen können bis 26.4. nur unter Ausschluss von Publikum stattfinden oder müssen verschoben werden.

 

Aufgrund der angeordneten Schließung der Schulen und KITAs durch das Bildungsministerium sind ab kommenden Montag bis einschließlich 26.4. diese Einrichtungen in der Gemeinde Rehlingen-Siersburg geschlossen. Die vom Land angekündigte Notbetreuung ist bisher noch nicht endgültig abgestimmt. Hierzu finden am kommenden Montag Gespräche statt. Bis dahin gilt, dass vorerst keine Betreuung angeboten werden kann. Sobald es hierzu Informationen gibt, werden wir diese weiterleiten.

 

Weitere Informationen zum Thema Corona werden wir immer wieder unter www.rehlingen-siersburg.de veröffentlichen.

 

Nach den ersten Infektionsfällen im Landkreis Saarlouis verfolgen die massiven Anstrengungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes bislang das Ziel, einzelne Infektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen und die weitere Ausbreitung des Virus dadurch so weit wie möglich zu verzögern.

Bitte folgen Sie alle dem Grundsatz:

ALLES WAS NICHT UNBEDINGT SEIN MUSS, BESSER VERSCHIEBEN!

Wir alle stehen in der Verantwortung gegenüber unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern, Besuchern, Mitgliedern.

 

Für diese Maßnahmen bitte ich deshalb um Ihr Verständnis.

Samstag, 14.03.2020

 

Der Bürgermeister als Ortspolizeibehörde

 

i.V.

 

Joshua Pawlak

1.Beigeordneter

der Gemeinde Rehlingen-Siersburg

Unterstützung unserer Hilfskräfte und der Kolleginnen und Kollegen der Gemeindeverwaltung und des Bauhofes

Der Krisenstab der Gemeinde Rehlingen-Siersburg hat sich in den letzten 2 Wochen sehr intensiv mit der Lebensmittelversorgung von Personen befasst, die sich in angeordneter häuslicher Quarantäne befinden und keine Familie oder Bekannten im unmittelbaren Umfeld haben. Hierzu wurden verschiedene Maßnahmen getroffen, um diese Personen zu versorgen. Ebenfalls suchen wir zur Unterstützung ehrenamtliche Personen, die sich ggf. in den kommenden Wochen bei Bedarf an dieser Versorgung beteiligen. 

Hierzu können Sie sich gerne bei uns vorab melden.

Telefon: 06835 508 -330 / -205
E-Mail: ehrenamt@noSpamrehlingen-siersburg.de

 

Der Bürgermeister als Ortspolizeibehörde

i.V.
Joshua Pawlak
1. Beigeordneter der Gemeinde Rehlingen-Siersburg

Hinweise zum Coronavirus

Landkreis Saarlouis und seineKommunen stehen in engem Austausch

und sind gut vorbereitet

 

Der Krisenstab des Landkreises Saarlouis trifft sich in diesen Tagen mit allen Bürgermeistern bzw. deren Vertretern, den zuständigen Ortspolizeibehörden sowie Vertretern vom Deutschem Roten Kreuz und der Freiwilligen Feuerwehr regelmäßig zu r Dringlichkeitsbesprechungen. Alleiniger Tagesordnungspunkt sind der Austausch und die Informationen zum neuartigen Coronavirus. Landrat Patrik Lauer, der Leiter des Krisenstabes, Joachim Breunig, und die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes geben den Vertretern der Städte und Gemeinden wichtige Hinweise für ihre Arbeit in den Kommunen mit auf den Weg. Unter anderem werden die Erreichbarkeiten sichergestellt und wichtige Absprachen getroffen, um im Ernstfall schnell und effizient handeln zu können. Der Landkreis Saarlouis steht den Kommunen mit seinem Gesundheitsamt unterstützend zur Seite. Bürgerinnen und Bürger werden im Falle einer Coronavirus-Infektion auch durch die Abteilung Bevölkerungsinformation und Medienarbeit des Landkreises über alle wichtigen Begebenheiten informiert. Bereits jetzt steht für Bewohner des Landkreises von 08.00 bis 18.00 Uhr eine Infohotline bereit: 06831 – 444- 6655. Per E-Mail können ebenfalls Fragen eingereicht werden: info@noSpamkreis-saarlouis.de Grundsätzlich weist der Landkreis Saarlouis darauf hin, dass derzeit für die Bürgerinnen und Bürger kein Grund zur Beunruhigung besteht: Achten Sie in Ihrem Alltag auf die gängigen Hygienehinweise, die auch in normalen Zeiten der Grippewelle angeraten werden. Normales Händewaschen mit Seife (ca. 20-30 Sek.) ist im Falle des Coronavirus genauso effektiv, wie die Nutzung eines alkoholhaltigen Desinfektionsmittels. Außerdem gilt weiterhin: 80% der Coronavirus-Infektionen haben einen sehr leichten Verlauf mit milden grippeähnlichen Symptomen, lediglich 20% der Erkrankten zeigen Symptome einer schwereren Grippe.

 

Weitere Informationen unter: www.kreis-saarlouis.de

 

Auch unsere Gemeinde steht im regen Austausch mit dem Landkreis, um für die Bürgerinnen und Bürger Informationen bereitstellen zu können. Die Verwaltung hat bereits in der vergangenen Woche einen eigenen `Krisenstab` einberufen, um für die möglichen Vorkommnisse bestmöglich vorbereitet zu sein und den Informationsfluss und die Abstimmungen zu vereinfachen. Insbesondere besteht eine enge Zusammenarbeit mit unserer Feuerwehr und dem DRK.

 

Neben zahlreichen internen Prozessen sind auch Verfahrensweisen im Hinblick auf die Versorgung von Personen geregelt, die sich in einer Quarantäne in Rehlingen-Siersburg befinden. Personen die keinen Zugang zu Lebensmittel haben, werden über die Gemeinde bzw. einen abgestimmten Prozess im Ernstfall versorgt.

 

Nähere Informationen werden wir zeitnah über das Nachrichtenblatt bzw. über unserer Homepage zur Verfügung stellen.

 

 

Joshua Pawlak

I. Beigeordneter der Gemeinde Rehlingen-Siersburg